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Sensitivität - Medialität

Sensitivität und Medialität sind zwar miteinander verwandt, aber doch zwei unterschiedliche Sachen.

Sensitivität ist die Wahrnehmung feinstofflicher Energien von Lebewesen oder Ereignissen, die auf unserer Erde leben, beziehungsweise geschehen. Feinstofflich bedeutet : Dinge, die mit unseren "normalen Sinnen", also für einen nicht Sensitiven, nicht wahrnehmbar sind.
Sensitive Menschen nehmen Dinge aus der gleichen Dimension wahr, in der wir uns als Menschen befinden.
Dies kann die Vergangenheit, Gegenwart oder potenzielle Zukunft eines Menschen sein. Wir im Kaleidoskop nutzen diese Begabung, um Menschen bei ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen, sei dies eine Begleitung durch schwierige Zeiten oder das Arbeiten an Blockaden und Mustern. Der Sensitive hilft oft Ordnung in ein Chaos zu bringen, wenn der Hilfesuchende den Überblick über sein Leben verloren hat. Durch den sensitiven Einblick in die materielle und auch psychische Welt eines Menschen dient der Sensitive als unvoreingenommener Betrachter von Situationen, zeigt Verbindungen zur Vergangenheit und deckt Kettenreaktionen auf. Ein Sensitiver sieht auch Talente in seinem Gegenüber, ohne durch die Brille des Mangels an Selbstvertrauen sehen zu müssen. Ein Sensitiver sollte kaum Ratschläge geben, sondern durch seine Einsicht dem Hilfesuchenden einen neuen Blickwinkel verschaffen. Wir im Kaleidoskop sagen keine Zukunft voraus, obwohl dies auch zum Thema Sensitivität dazugehören könnte. Manche sensitive Menschen sehen auch Weltereignisse voraus. Die Polizei setzt teilweise auch Sensitive ein, um verschollene Menschen zu suchen. Handlesen, Kaffeesatzlesen, Tarotkarten, etc…..all diese Mittel gehören auch zur Sensitivität.

Von Medialität redet man erst, wenn das Medium als Übermittler dient. Wir im Kaleidoskop nehmen Kontakte zu Verstorbenen oder Geistführern auf und dienen als Übermittler von Botschaften. Ein seriöses Medium beweist zuerst einmal die Anwesenheit eines Verstorbenen. Das Medium beschreibt den Verstorbenen äusserlich und charakterlich. Auch das Erwähnen von Beruf oder Familienverhältnissen, das Nennen von Ereignissen, wichtigen Erbstücken oder Namen, einfach alles, das zur Identifikation des Verstorbenen beiträgt, ist erwünscht. Erst wenn klar ist, wer anwesend ist und der anwesende Verstorbene erkannt wurde, wird eine Nachricht weitergegeben.

Diese Nachricht kann manchmal auch sehr einfach sein. "Es gibt mich noch, ich bin bei Dir, ich liebe Dich" sind Nachrichten, die zwar kurz, aber für den Übermittler sehr wichtig sind. Manchmal geben Verstorbene auch Ratschläge. Man darf aber nie vergessen, dass ein Verstorbener kein allwissender Übermensch ist, sondern immer noch ein Wesen, das mit Emotionen ausgestattet ist. Die Entscheidung, einem Ratschlag aus der geistigen Welt zu folgen, liegt deshalb immer beim Sitzungsnehmer. Eine Sitzung mit einem Medium gleich oft einer Familienzusammenkunft.
Manchmal möchte sich ein Verstorbener auch entschuldigen, weil eine schwere Last auf ihm liegt. Nicht alle Menschen gehen friedlich. Wir legen Wert darauf zu sagen, dass wir keine Toten wecken, sondern die Toten den Kontakt suchen müssen. Ein Medium kann deshalb nicht entscheiden, wer sich melden wird.

Geistführer sind höher entwickelte Wesen. Manche von ihnen haben auf dieser Erde mal gelebt, andere wohl nicht. Sie zeigen sich uns in einer Form, die wir verstehen können, die für uns fassbar ist und die am ehesten ihre Energie beschreiben könnte. Wenn wir also eine Nonne als Geistführerin wahrnehmen, heisst dies nicht unbedingt, dass diese Nonne auch mal auf dieser Welt als Nonne gelebt hat. Bei manchen Geistführern konnte man aber ihr Leben auf dieser Welt nachforschen. Jeder Mensch hat solche Wesen, die ihn unterstützen. Dies kann auch bei alltäglichen Dingen sein, bei ethischen Fragen, bei der Arbeit, beim Musizieren oder beim Malen… Die Geistführer eines Mediums helfen bei der Transformation von Energien, beschützen das Medium, helfen dem Medium allgemein bei der Arbeit, sie helfen auch bei der Kommunikation zu Verstorbenen. Die geistigen Helfer wissen oft besser, wie das Medium funktioniert, als das Medium selbst.

Bei der Energieübertragung beim spirituellen Heilen wird von den Geistführern sozusagen die richtige Energiemischung bereitgestellt. (Siehe Einführung spirituelles Heilen).

In der Trancemedialität können die Geistführer auch durch das Medium direkt sprechen ( siehe Einführung Trance).

Sensitive und Medien können hellsichtig, hellfühlig, oder hellhörig sein. Welche Art der Wahrnehmung verwendet wird, sagt nichts über die Qualität aus.

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